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Jungseniorinnen: Ziel erreicht

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Auch in 2012 wird in der dritten Liga gespielt!

Seit über 20 Jahren spielen die Jungseniorinnen und solche die sich noch so jung fühlen, in Mannschaftswettkämpfen in Rheinland Pfalz-Saar. In dieser Zeit waren die Mannschaften für die vierte Liga zu gut und für die dritte Liga nicht gut genug, so dass ein permanenter Auf- und Abstieg die Regel war. Dies bedingte einen stetigen Wechsel der teilnehmenden Clubs, doch mit den Jahren sah man viele altbekannte Gesichter und schöne Plätze wieder.

Betreut wurden die jeweiligen Spielerinnen durch professionelles Training der jeweiligen Club Pros, dies auf Initiative und durch überwiegend eigenen finanziellen Einsatz der Spielerinnen. Neben den technischen Abläufen wurde hierbei das Augenmerk auch  z.B. auf das taktische Spielen, oder dass die Länge des Schlages nicht alles ist, gelenkt. Ob wir uns immer daran halten, ist dann eine andere Sache. Schließlich heißt es:  No risk no fun.   Oder   Hit and find.

Das, was nicht unwesentlich zur Spielverbesserung der Ligaspielerinnen gehört, ist das Spielen auf fremden Plätzen im Besonderen. Mehr Wasserhindernisse, ein engeren Zugang zum Grün, oder enge in den Wald geschnittene Fairwayschneisen gilt es dabei zu bewältigen. Mit welchem Schläger welche Länge sicher überbrückt wird, ist hierbei der Schlüssel zum Erfolg.

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Zur Vorbereitung auf die Saison wurde in diesem Jahr erstmals ein Mentaltraining angeboten. Hier gab es Tipps und Hilfestellung für das Teil zwischen den Ohren, in dem Golf gespielt wird.

Die Spiele fanden auf den Plätzen im GC Waldbrunnen, GC Kurpfalz, GC Pfälzerwald, GC Nahetal, GC Wiesensee und das letzte Spiel im GC Saarbrücken statt. Zur Mannschaft gehörten: Brigitte Beyer, Renate Buchmüller, Dorothea Feltkamp, Petra Honnef, Theresia Keymer-Pemler, Trude Knauf, Anna Maria Müller, Roswitha Pähle, Uschi Peters, Erika Elisabeth Rudeck, Anita Schulte, Hella Stubbe, Roberta Weth.

Sie alle haben über die Saison eine konstant gute Leistung gezeigt, die ein so gutes Ergebnis und  die Erreichung des Zieles ermöglicht hat.  Toll gemacht!

Anna Maria Müller